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	<title>Comments on: Verpasse ich etwas ohne Facebook?</title>
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	<description>neues Theme. Riesenbaustelle. keine Zeit.</description>
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		<title>By: mitzi</title>
		<link>http://blog.alm.at/2009/06/13/verpasse-ich-etwas-ohne-facebook/comment-page-1/#comment-3406</link>
		<dc:creator>mitzi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 20:59:15 +0000</pubDate>
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		<description>„Es verändert unsere persönlichen Beziehungen fundamentaler, als jedes andere vergleichbare Medium zuvor.  ...Damit rückt unser Netzwerk paradoxerweise, obwohl weitläufiger und geografisch verstreuter, emotional viel näher an uns heran.“

über dieses paradoxon, das offenbar mittlerweile keins mehr ist hab ich vor kurzem eine studie gelesen, leider nicht gebookmarkt und finds auch nimmer.. 

conclusio war in etwa so:

die art der kommunikation der user untereinander innnerhalb von social networks (von fast intimen bis zum eigenmarketing in reduzierten texten, bildern) , das nicht vorhandensein des gegenübers und von essentiellen face to face kommunikationsteilen wie sprachmelodie, augenkontakt, körpersprache (+ all dem zeugs was wir sonst unbewusst von andren wahrnehmen) führt dazu, dass dem einzelne user mehr raum zur interpretation des anderen users aber noch wichtiger projektion in den anderen user bleibt.

das bewirkt einerseits eine senkung der eigenen hemmschwelle (hehe, kommt mir irgendwie bekannt vor) und führt aber auch zu einer schnelleren vertrauensbildung als IRL. (ich glaub, das ist auch eine „generationenfrage“).

abgesehen von all dem, der begriff des „freunds“ ändert sich wohl auch massiv dadurch.

und das gehört nicht hierher aber wenn du noch ehrenamtliche zur unterstützung brauchst (wordpress und adobe, ähm na ja, net wirklich) aber ich könnte meine scheu überwinden und würd da echt auch dodelhacke dafür machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Es verändert unsere persönlichen Beziehungen fundamentaler, als jedes andere vergleichbare Medium zuvor.  &#8230;Damit rückt unser Netzwerk paradoxerweise, obwohl weitläufiger und geografisch verstreuter, emotional viel näher an uns heran.“</p>
<p>über dieses paradoxon, das offenbar mittlerweile keins mehr ist hab ich vor kurzem eine studie gelesen, leider nicht gebookmarkt und finds auch nimmer.. </p>
<p>conclusio war in etwa so:</p>
<p>die art der kommunikation der user untereinander innnerhalb von social networks (von fast intimen bis zum eigenmarketing in reduzierten texten, bildern) , das nicht vorhandensein des gegenübers und von essentiellen face to face kommunikationsteilen wie sprachmelodie, augenkontakt, körpersprache (+ all dem zeugs was wir sonst unbewusst von andren wahrnehmen) führt dazu, dass dem einzelne user mehr raum zur interpretation des anderen users aber noch wichtiger projektion in den anderen user bleibt.</p>
<p>das bewirkt einerseits eine senkung der eigenen hemmschwelle (hehe, kommt mir irgendwie bekannt vor) und führt aber auch zu einer schnelleren vertrauensbildung als IRL. (ich glaub, das ist auch eine „generationenfrage“).</p>
<p>abgesehen von all dem, der begriff des „freunds“ ändert sich wohl auch massiv dadurch.</p>
<p>und das gehört nicht hierher aber wenn du noch ehrenamtliche zur unterstützung brauchst (wordpress und adobe, ähm na ja, net wirklich) aber ich könnte meine scheu überwinden und würd da echt auch dodelhacke dafür machen.</p>
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		<title>By: Gedanken zu Facebook &#124; Alte Knacker</title>
		<link>http://blog.alm.at/2009/06/13/verpasse-ich-etwas-ohne-facebook/comment-page-1/#comment-3376</link>
		<dc:creator>Gedanken zu Facebook &#124; Alte Knacker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 20:35:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Niko Alm hat heute seine Sicht vom Phänomen Facebook in seinem Blog veröffentlicht. Nachzulesen hier . [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Niko Alm hat heute seine Sicht vom Phänomen Facebook in seinem Blog veröffentlicht. Nachzulesen hier . [...]</p>
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