26. Österreichischer PR-Tag

30 May
2008




Im Palmenhaus, bei einstrahlendem Sonnenschein und unterm Sakko verkabelt, durfte ich auf der Bühne saunieren und dabei mit Florian Klenk über das Thema Web 2.0 streiten.

Die Zusammenfassung hier ist kurzerhand von der PRVA-Website übernommen, was wohl den Tatbestand übelsten Copy/Paste-Journalismus erfüllt.

Web 2.0 – Pro und Kontra

Dr. Florian Klenk, stv. Chefredakteur des Falter, warnte im Streitgespräch mit Mag. Niko Alm, Geschäftsführer Super-Fi Brand, vor den Gefahren des „globalen Stammtisches Web 2.0“, über den zum Teil Falschmeldungen wie eine „Bombe“ verbreitet und lebenslänglich archiviert werden. Die Inhalte vieler Blogs könnten aber oft durchaus nützlich sein und dürften nicht per se verteufelt werden, lenkt Klenk ein. Manipulationsversuche von Blog- oder Wikipedia-Einträgen durch pseudoobjektive User seien nicht zielführend und würden durch Selbstregulierungsmechanismen ohnehin ausgesiebt. Alm empfiehlt Unternehmen, die auf einen kritischen Online-Beitrag reagieren wollen, sich offen zu deklarieren und authentisch zu kommunizieren.

©pressefotos.at/Ludwig Schedl

siehe auch: http://blog.pr-consulting.at/2008/05/30/trends-in-den-pr
siehe auch: http://www.virtualbites.com/index.php/2008/si-tacuisses/

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